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  • 08Jun

    Gestern Abend erhielt ich von einem unserer Kunden eine interessante Mail, in der er mich auf einen von ihm im Internet entdeckten Artikel aufmerksam machte, einen Artikel über Uruguay und die vermeintlichen Zustände im Land. Er kennt Uruguay seit Jahrzehnten und weiß, welch hanebüchener Nonsens von manchen Möchtegern-Uruguay-Experten im Internet verbreitet wird. In der Regel lässt ihn das kalt. Das jedoch, was er diesmal auf der Seite des „Lateinamerika-Reisemagazin“ über Land und Leute und die angeblich gar schrecklichen Zustände im Lande las, brachte ihn dann aber doch auf die Palme.

    Damit Sie, lieber Leser unseres Blogs, wissen worum es geht, hier zunächst besagter Artikel im Wortlaut:

    ZITAT ANFANG

    Uruguay ein sicheres Reiseland und Auswandererland – Lachhaft

    Unglaublich erscheinen zuweilen die beschönigten Aussagen von Reiseanbietern und Auswandererforen und was es da sonst noch alles gibt, die an Ausländern und Reisenden ihr Geld verdienen, in Bezug auf die Sicherheit des jeweiligen Landes. Logischerweise will jeder sein Angebot als nahezu perfekt hinstellen, wie könnte er auch sonst ein Geschäft machen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.

    Im Fall von Uruguay erschienen an einem Tag in verschiedenen Online Gazetten ein paar Berichte, die klar deutlich machen, wie man sich brüstet und wie die Wahrheit dann letztendlich doch aussieht.

    So hat laut einen Bericht, der in Tdm erschien, Uruguay die niedrigste Mordrate in Südamerika vorzuweisen. Kein Wunder dort leben ja auch relativ gesehen nicht mal 10 Einwohner pro Km2 und insgesamt nur etwas über 3 Millionen Menschen- knapp die Hälfte davon in der Hauptstadt Montevideo. Schaut man am gleichen Tag in die Tageszeitung El Pais , dann ist da zu lesen, dass in Montevideo in den ersten vier Monaten des Jahres nahezu in jeder Stunde ein Raubüberfall geschah.
    Gerade in Bezug auf die Raubüberfälle wird oft mit brutalster Härte vorgegangen, bei denen es nicht selten auch zu Todesopfern kommt. Geschieht das bei einem Taxi- oder Busfahrer, wie gerade in der vergangenen Woche wieder geschehen, so erfolgt dann gleich darauf ein landesweiter Streik. Der wiederum führt dazu, dass die Schulen ausfallen, da viele Lehrer und Schüler mit dem Bus anfahren.

    JUGENDKRIMINALITÄT UND ARMUT IN URUGUAY

    Besonders erschreckend sind die Ziffern bezüglich der Jugendkriminalität. Von 9 auf 26 Prozent stiegen die Ziffern in diesem Sektor in den Jahren 2006 bis 2010. Und verwunderlich ist das alles nicht, denn die Preise schiessen in den Himmel und trotz einer sogenannten Bonanza, in der sich Uruguay befindet, wächst die Armut. Uruguay hat heutzutage mehr Armut vorzuweisen, als vor der Wirtschaftskrise 2002.

    Wie überall wird gern mit einem steigenden BIP (Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) geworben, der angeblich steigen soll. Doch im Endeffekt, sind das nur ein paar wenige Reiche und Superreiche, die so viel Geld verdienen, dass der PIB glänzend da steht. Die Ziffern mit denen die Regierung einen Grundnahrungsmittelkorb bewertet, entbehren für viele jeglicher Realität. Hört man sich zusätzlich noch unter den Auswanderern, die jetzt Einwanderer sind, um, dann tragen sich viele aufgrund der exorbitanten Kosten mit Abwanderungsgedanken – man höre und staune nach Spanien. Man kann es ihnen im Endeffekt auch nicht verübeln.

    Uruguay wird bald wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Die Scheingewinne von angeblichen Touristenströmen, die jetzt neuerdings in das Land strömen, sind nur eine weitere Lüge. Zum grössten Teil sind die Besucher Argentinier, die jahrelang wegen der gesperrten Brücken über den Rio Uruguay nicht ins Land kamen und der Rest Brasilianer, die aufgrund der für sie vorteilhaften Wechselkurse kamen. Warum sollte auch ein Brasilianer sonst nach Uruguay kommen?“

    ZITAT ENDE

    Das hört sich natürlich ganz finster an! Wer die Wahrheit nicht kennt, muss nach der Lektüre dieses Artikels zwangsläufig denken, dass es um die Sicherheit in Uruguay nicht nur nicht zum Besten, sondern abgrundtief schlecht bestellt ist.

    Wie aber sieht es nun wirklich aus? Ist Uruguay tatsächlich so unsicher, wie der Verfasser dieses Artikels es darstellt und sind die Umsätze der Tourismusbranche allen Ernstes nur erstunken und erlogen?

    Nun, das „Lateinamerika-Reisemagazin“ ist mir nicht unbekannt. Bereits im April letzten Jahres hatte ich mich in unserem Blog zu einem dort veröffentlichten ganz schlimmen Artikel geäußert, in dem der Verfasser das Land als Steuerhölle und Massengrab bezeichnete. Der Autor scheint sich nicht recht wohl zu fühlen im Lande seiner Gastgeber. Diesen Eindruck bestätigen auch einige andere seiner oft rabenschwarzen Uruguay-Texte.

    Natürlich sei jedem seine Meinung belassen. Was ich dazu und zu den zwangsläufig unterschiedlichen Erfahrungen der Einwanderer denke, hatte ich bereits in meinem einstweilen letzten Eintrag vor ziemlich genau einem Jahr dargelegt.

    Ich will hier nichts beschönigen. Natürlich gibt es in Uruguay, wie leider in den meisten anderen Ländern der Erde, ein wachsendes Kriminalitätsproblem und natürlich gehört Uruguay längst nicht mehr zu den „Billigländern“ des Kontinents, auch wenn nach meinem und unserem Empfinden nicht die Rede davon sein kann, dass, wie im Artikel erwähnt wird, die Preise in den Himmel schössen. Ich kann mich in diesem Fall jedoch angesichts der, wie sich noch zeigen wird, sehr verzerrten Darstellung der Verhältnisse, des Verdachts kaum erwehren, dass der Verfasser entweder einen tiefen Groll gegen jeden hegt, der an der Einwanderungswelle der letzten Jahre wie auch immer profitierte, oder aber, und das erscheint mir wahrscheinlicher, er ist einfach nur ein typischer Vertreter der Schwarzseher und -maler, von denen es unter Deutschen nicht eben wenige zu geben scheint. Der Pessimismus, die Angst, das Misstrauen liegen uns Deutschen, so sagt man, angeblich im Blut – nirgends auf der Welt fallen vielleicht auch deswegen Verschwörungstheorien auf fruchtbareren Boden als gerade in Deutschland. Die Briten haben längst einen Namen für dieses Phänomen: „German Angst“.

    Vielleicht ist der Inhaber des „Lateinamerika-Reisemagazins“, in Personalunion augenscheinlich auch der Verfasser der Texte, eine eher ängstliche Natur. Da könnte man nichts machen und wer wäre ich, das zu verurteilen? Aber mir scheint doch, da steckt mehr dahinter, denn wenn man die eindeutig und belegbar näher an der Wahrheit liegende Meinung anderer nicht stehen lassen kann, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, dann ist das nicht ängstlich, sondern… – naja, urteilen Sie einfach selbst!

    Was war also geschehen?

    Als unser Kunde, den ich der Einfachheit halber Herrn F. nennen möchte, so auf seiner Palme saß, auf die ihn die Lektüre besagten Artikel gebracht hatte, beschloss er von dieser wieder herunter zu klettern und einen Kommentar zur Meinung des Verfassers zu schreiben, was er denn auch tat.

    Er legte in diesem Kommentar zum Beispiel dar, dass die Behauptung des Autors, die wachsenden Touristenzahlen seien erlogen, nicht stimme, und dass keine Rede davon sein könne, dass die angeblich nur wenigen zusätzlichen Besucher deswegen kämen, weil die Brücken über den Río Uruguay nach Jahren der Blockade durch argentinische Umweltaktivisten nun endlich wieder frei sind, wobei es sich bei diesen vom Verfasser erwähnten Brücken in Wahrheit hauptsächlich um eine handelte, nämlich um die Brücke in Fray Bentos, die zugegeben allerdings die wichtigste Verbindung an der Grenze zum Nachbarland ist. Die Touristenzahlen, so schrieb Herr F. in seinem Kommentar, nehmen seit Jahren kontinuierlich zu, die Brücke aber ist erst seit einigen Monaten wieder frei. Die Argentinier, in der Mehrheit aus Buenos Aires, nutzen darüber hinaus zum Großteil gar nicht die Brücke, sondern kommen mit der Fähre über den Río de la Plata nach Colonia. Ein Blick auf die Karte und man weiß warum, nämlich um sich einen Umweg von weit über 400 km zu ersparen.

    Herr F. schrieb außerdem von seinen Erfahrungen mit den ebenfalls in dem Artikel erwähnten brasilianischen Touristen. Man muss nun wissen, dass er nicht nur fließend Spanisch spricht, sondern auch der portugiesischen Sprache mächtig ist und aufgrund dessen, so schrieb er, schon häufig mit brasilianischen Touristen in Uruguay gesprochen habe. Wenn man sie frage, warum sie nach Uruguay kämen, so würden sehr viele sagen, es sei unter anderem wegen der Sicherheit. Das, so schrieb er weiter, sei doch bemerkenswert, wo es in Uruguay doch angeblich so unsicher sei.

    Wie der Autor in einer Antwort auf den Kommentar von Herrn F. selbst bemerkte, geschehen 96% aller Verbrechen in Montevideo (84%) und dem angrenzenden Canelones (12%). In Maldonado, schrieb Herr F., sei ihm in all seinen Jahren noch kein einziger Einwanderer begegnet, der wegen mangelnder Sicherheit oder der hohen Preise das Land wieder verlassen habe.

    Herr F. schrieb noch einiges mehr, was genau konnte er mir leider nicht sagen, denn der Verfasser des obigen Artikels hat seinen Kommentar wieder gelöscht, nachdem er ihn zunächst tatsächlich veröffentlicht hatte, nicht ohne diesen wiederum zu kommentieren natürlich.

    Leider wurde auch letzterer Kommentar zusammen mit dem von Herrn F. wieder entfernt.

    In diesem schrieb der Autor des Artikels, dass Herr F. ja einen netten Kommentar verfasst habe, aber dass er doch, so wörtlich, „anstatt spanisch und portugiesisch zu sprechen“ besser „einschlägige News lesen“ solle. Maldonado, das sei ja nun hinlänglich bekannt, wäre eine reine „Enklave der Reichen“ und das „wahre Uruguay“ würde man in Punta del Este und der näheren Umgebung natürlich nicht kennen – was der Autor auch immer mit dem „wahren Uruguay“ meinen mag. Außerdem habe sich Herr F. bezüglich der Kriminalität in Uruguay „auch nicht passend geäußert“.

    Herr F. beschloss daraufhin einen weiteren Kommentar zu schreiben, in dem er sich auch zu diesem Thema passender zu äußern gedachte. Zum Glück speicherte er diesen Text wohlweißlich vorher ab – vielleicht ahnte er schon, wie die Reaktion des „Lateinamerika-Reisemagazin-Experten“ ausfallen würde. Der zweite Kommentar von Herrn F. war kaum abgeschickt, schwupps, da waren sämtliche Kommentare gelöscht. Nun bleibt es selbstverständlich jedem belassen, Kommentare auf seinem Blog zu veröffentlicht oder zu löschen. Wer aber so offensichtlich manipulieren will, so augenscheinlich keine Belege gegen die eigenen kruden Thesen zulässt, der muss sich schon fragen lassen, ob es ihm in seinen Artikeln auch nur ansatzweise um eine objektive Darstellung der Fakten geht.

    Hier also der letzte Kommentar von Herrn F.. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild!

    ZITAT ANFANG

    „“Anstatt spanisch und portugiesisch zu sprechen, sollten manche vielleicht etwas genauer einschlägige News lesen. Bezüglich der Kriminalität in Uruguay hat sich der Kommentator auch nicht passend geäussert Eine Seite, die gern von Auswanderern unter den Teppich gekehrt wird.“

    Was heißt „anstatt spanisch und portugiesisch zu sprechen“? Gerade weil ich beide Sprachen spreche, lese ich reichlich der von Ihnen angesprochenen „einschlägigen News“ und weiß vor allem diese aufgrund jahrzehntelanger Südamerika- und Uruguay-Erfahrung einzuordnen. Das von Ihnen gemalte Horrorbild stellt die Realität in Uruguay extrem verzerrt dar.

    Über manche Ihrer Aussagen, kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Maldonado sei eine Enklave für Reiche? Ohje – da kennen Sie die wahren Verhältnisse aber schlecht! Natürlich tummelt sich der mit Abstand größte Teil der Gutbetuchten in diesem Departamento, trotzdem kann man definitiv nicht von einer Enklave reden – das wäre nun wirklich lachhaft! Sind Sie schon einmal in Maldonado gewesen, kennen Sie Barrios wie „Las Cooperativas“, „Cerro Pelado“ oder „Biarritz“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen? Das ist Maldonado und das ist auch das wahre Uruguay! Ihr Kommentar, daß es dieses „wahre Uruguay“ in Punta del Este und der direkten Umgebung nicht gäbe, ist eine unhaltbare Behauptung.

    Und solche unhaltbaren Behauptungen stellen Sie reichlich auf. Ein weiteres Beispiel sind Ihre kühnen Phantastereien zum Thema Tourismus. Ich zitiere noch einmal:

    „…denn es kamen eigentlich gar nicht viel mehr Touristen nach Uruguay, sondern fast die gleiche Anzahl an Touristen geben nur viel mehr Geld aus und das ist marktwirtschaftliches Ereignis, welches in der Tourismusszene für Aufsehen sorgt. Von vorher geschätzen Einnahmen von etwa 500 Millionen Dollar stiegen die Einnahmen bei gleicher Touristenanzahl auf 1,3 Milliarden an.“

    Einnahmen von 500 Mio. US$ hat es zuletzt vor 6 Jahren gegeben. Damals kamen übrigens fast 25 % weniger Touristen ins Land als im Jahr 2010. Soviel zu Ihrer Aussage, daß die Zahl der Touristen gleich geblieben sei. Hier die Zahlen der letzten Jahre:

    2007 – 1.815.281 Touristen – 0,809 Milliarden US$ Einnahmen
    2008 – 1.997.884 Touristen – 1,053 Milliarden US$ Einnahmen
    2009 – 2.098.780 Touristen – 1,297 Milliarden US$ Einnahmen
    2010 – 2.407.676 Touristen – 1,478 Milliarden US$ Einnahmen

    Auch wenn es in den neunziger Jahren bis zur Krise 2002 schon einmal vergleichbare Touristenzahlen gab, so ändert das nichts an den stetig wachsenden Zahlen der letzten Jahre und an der Tatsache, daß die Zahl der Touristen in Uruguay sich in den letzten gerade einmal 40 Jahren mehr als vervierfacht hat. All diese Zahlen lassen sich belegen. Ich verweise diebezüglich auf die sehr informativen Seiten des Miniserium für Sport und Tourismus (www.uruguaynatural.com). Also bitte – das sind die Fakten!

    Nun aber noch etwas zur Kriminalität in Uruguay. Da Sie ja der Meinung sind, ich habe mich diesbezüglich „auch nicht passend“ geäußert, will ich das gerne nachholen, um Ihnen auch hier zu zeigen, daß Sie die Tatsachen verdrehen.

    Statistiken sind ja schön und gut, aber sie taugen wenig, wenn man sie in den luftleeren Raum stellt, statt sie ins Verhältnis zu setzen. Die Kriminalitätsstatistik Uruguays allein betrachtet mag einen erschrecken, und darum geht es Ihnen in Ihren Artikeln offensichtlich – warum auch immer! Vergleicht man diese Zahlen aber einmal mit den Statistiken anderer Länder, so sieht das gleich ganz anders aus, z. B. nämlich wie beim „Global Peace Index“ (GPI) 2010, wo Uruguay als sicherstes und friedlichstes Land Lateinamerikas auf Platz 24 von weltweit 149 Ländern geführt wird. Amerikaweit steht übrigens nur Kanada besser da! Kriterien des GPI sind u. a., man höre und staune, die Anzahl der Mordfälle, die Anzahl aller Straftaten und die Anzahl der Häftlinge in einem Land. Natürlich kennt das renommierte „Institute for Economics and Peace“ die Statistiken nicht so gut, wie Sie! Deutschland liegt übrigens auf Platz 16, Spanien direkt hinter Uruguay auf 25, Frankreich auf 32, Italien auf 40. Und wußten Sie schon, welch unsichere Auswanderungs- und Urlaubsziele erst Griechenland, Zypern und die Türkei darstellen? Die tummeln sich auf den Plätzen 62, 76 und 126! Das ist dann wohl auch lachhaft?

    Und noch etwas: Ich mag mir nicht ausmalen, an welcher Stelle Deutschland wohl geführt würde, wenn es dort demographisch ähnliche Verhältnisse gäbe, wie in Uruguay und die Hälfte seiner Einwohner in der Hauptstadt leben würde. In Berlin gab es 2010 stündlich 10 Fälle von Raub und schwerem Diebstahl, so sieht das aus. Wenn es in Montevideo also mehr als einen Raub pro Stunde gibt, ist das zwar schlimm, aber doch weit weniger horrend, als Sie es versuchen darzustellen! In Berlin werden Tag für Tag 20 Kraftfahrzeuge gestohlen, kommt es täglich zu 2 Vergewaltigungen, werden täglich 2 Kinder sexuell missbraucht und 2 weitere misshandelt, gibt es 110 Fälle von Körperverletzung, von denen 30 zu den schweren Körperverletzungen gezählt werden und mindestens jeden zweiten Tag verliert ein Mensch aufgrund einer Straftat sein Leben. Alles Fakten! Ich empfehle hierzu eine Einsicht in die Kriminalitätsstatistik der Stadt Berlin auf www.berlin.de.

    So, und jetzt erzählen Sie weiter Ihre Räuberpistolen!“

    ZITAT ENDE

    Mehr gibt es zu dieser Posse wohl nicht zu sagen!

    Erstellt von Michael van Bevern, 15:46 Uhr

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4 Kommentare

WP_Cloudy
  • Gisela schrieb:

    Bravo! Danke für diesen artikel. ich kann dieses schlechter reden und schreiben, als es ist schon lange nicht mehr hören. Natürlich gibt es auch probleme und die preise sind schon echt ganz schön geklettert in den letzten jahren. Trotzdem ist Uruguay weiter mein traumland in dem ich mich wohl fühle und ich wohne nicht in Punta del este. Zu den preisen kann ich nur sagen: die steigen weltweit! also was soll die schreierei?

  • Manfred Burger schrieb:

    Lieber Michael van Bevern,

    vielen Dank für diesen gelungenen Beitrag, dessen Aussagen ich zu 100% teile. Hier meine Einschätzung des sog. Lateinamerika-Reisemagazins und seines Verfassers: http://uruguay-forum.net/post7940.html?#p7940.

    Viele Grüße,

    Manfred Burger

  • Uru Guru schrieb:

    Man sollte niemals alles glauben was geschrieben steht und sich schon mal gar nicht nur auf eine Meinung konzentrieren.

    Niemals habe ich mich sicherer gefühlt als wie in Uruguay.

    Was die Preise angeht, wer uruguayische Produkte kauft kann immer noch verhältnismäßig preiswert leben in Uruguay. Wer natürlich nicht auf das was er aus Deutschland gewohnt ist verzichten kann, der legt drauf.

    Müsste ich mich nochmals für ein Land entscheiden, wäre immer noch Uruguay meine erste Wahl. das einzigste was ich bedaure ist, dass ich nicht schon 10 Jahre eher nach Uruguay ausgewandert bin.

  • Anna schrieb:

    Ich war schon mehrmals in Uruguay und kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Man fühlt sich dort keinesfalls unsicher. Das LAnd ist eine Reise absolut wert und wer gesunden Menschenverstand hat, der muss nicht mehr ANgst um sich haben, als in Berlin oder sonstwo.

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