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	<title>Das Uruguay-Blog von Immobilien van Bevern &#187; Fragen</title>
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	<description>Das Blog von www.van-bevern.com - Immobilien in Uruguay</description>
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		<title>Leserfrage: Ist es möglich, einen Bungalow mit 120 qm für 60-70.000 € zu bauen?</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2010/03/23/leserfrage-ist-es-moglich-einen-bungalow-mit-120-qm-fur-60-70-000-e-zu-bauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Frage: &#8220;Guten Tag, hatte bereits vor einigen Monaten Kontakt zu Ihnen. Ich hätte  gerne gewußt, ob es möglich wäre,  auf ca. 1 ha Grundstück einen  120qm-Bungalow/dt.Qualität   für ca.60-70.000 Euro zu bauen. Die  Entfernung zum Meer wäre dann zweitrangig, aber eine Ortschaft sollte  schon in der Nähe sein.
Ist sowas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: <strong>&#8220;Guten Tag, hatte bereits vor einigen Monaten Kontakt zu Ihnen. Ich hätte  gerne gewußt, ob es möglich wäre,  auf ca. 1 ha Grundstück einen  120qm-Bungalow/dt.Qualität   für ca.60-70.000 Euro zu bauen. Die  Entfernung zum Meer wäre dann zweitrangig, aber eine Ortschaft sollte  schon in der Nähe sein.<br />
Ist sowas grundsätzlich machbar ? Oder sind diese Preisvorstellungen  nicht haltbar.&#8221;</strong><span id="more-586"></span></p>
<p>Ausgehend vom heutigen Wechselkurs wären das 80.000 &#8211; 90.000 US$. Kurz und knapp: <strong>Nein, diese Preisvorstellungen sind nicht haltbar.</strong> Aber ich will genauer darauf eingehen:</p>
<p>Leider wird aus der Frage nicht klar, ob das 1 ha große Grundstück bereits vorhanden ist, bzw. ob ein solches mitgekauft werden soll. Die Preise für ein Hektar Land schwanken natürlich extrem je nach Departamento, Lage und Küstennähe. Gerade bei &#8220;kleinen&#8221; Flächen muss man außerdem berücksichtigen, dass man keinesfalls mit Agrarflächen-Preisen rechnen darf. Für einen Hektar sollten Sie daher zwischen 8.000 US$ (nicht in Küstennähe!) und 25.000 US$ kalkulieren &#8211; in der Nähe von Punta del Este auch bedeutend mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass Flächen unter 5 Hektar nur sehr selten zu finden sind.</p>
<p>Zu den Baukosten: Es ist noch immer möglich, für ca. 500 US$ pro Quadratmeter zu bauen &#8211; <strong>ABER</strong> &#8211; für diesen Preis darf man nicht einmal annähernd deutsche Qualität erwarten. Für einen einigermaßen vergleichbaren Standard sollte man von mind. 1.000 bis 1.200 US$ pro Quadratmeter ausgehen. Für einen 120 qm großen Bungalow wären das also auf keinen Fall unter 120.000 US$, tendenziell mehr.</p>
<p>Sollte ein Grundstück in der gewünschten Größe mit eingerechnet werden, muss man also mit Gesamtkosten ab 130.000 US$ (ca. 96.000 €), bzw. bei entsprechender Ausführung (evtl. mit Fußbodenheizung und Doppelverglasung) und einem Grundstück in Küstennähe (bis ca. 5 km) auch mit bis zu 200.000 US$ (ca. 148.000 €) rechnen &#8211; nach oben gibt es wie immer keine Grenze.</p>
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		<title>Warum gibt es zur Zeit nur selten neue Artikel?</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/12/03/warum-gibt-es-zur-zeit-nur-selten-neue-artikel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen & Immobilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass es in letzter Zeit wenig neue Artikel gab, liegt daran, dass für unser Immobiliengeschäft bereits die Hochsaison begonnen hat und wir zeitlich entsprechend eingespannt sind, was uns natürlich sehr freut. Also bitte haben Sie etwas Geduld. Sobald wir die Zeit finden, werden wir hier wieder berichten &#8211; unser Blog ist also nicht eingeschlafen, er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es in letzter Zeit wenig neue Artikel gab, liegt daran, dass für unser Immobiliengeschäft bereits die Hochsaison begonnen hat und wir zeitlich entsprechend eingespannt sind, was uns natürlich sehr freut. Also bitte haben Sie etwas Geduld. Sobald wir die Zeit finden, werden wir hier wieder berichten &#8211; unser Blog ist also nicht eingeschlafen, er ruht nur ein wenig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einige grundsätzliche Anmerkungen zu Leserfragen</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/09/03/einige-grundsatzliche-anmerkungen-zu-leserfragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem unser Blog nun seit ein paar Wochen online ist, möchten wir uns zunächst einmal für die außerordentlich rege Beteiligung bedanken. Wir freuen uns wirklich, wenn wir mit unseren Infos dem ein oder anderen Uruguay-Interessierten das Land näher bringen können. Wir gehen daher gerne auch auf Leserfragen ein, möchten aber ein paar Dinge grundsätzlich klären:
1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unser Blog nun seit ein paar Wochen online ist, möchten wir uns zunächst einmal für die außerordentlich rege Beteiligung bedanken. Wir freuen uns wirklich, wenn wir mit unseren Infos dem ein oder anderen Uruguay-Interessierten das Land näher bringen können. Wir gehen daher gerne auch auf Leserfragen ein, möchten aber ein paar Dinge grundsätzlich klären:<span id="more-421"></span></p>
<p>1. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir auf allzu persönliche Wünsche und Info-Anfragen an dieser Stelle nicht eingehen können und möchten. Von diesem Blog sollen schließlich langfristig alle etwas haben und daher sollte es sich bei Anfragen um Dinge von hohem allgemeinen Interesse handeln.</p>
<p>2. Bitte bedenken Sie, dass wir dieses Blog als zusätzlichen Info-Service zu unserer Immobilien-Seite eingerichtet haben und das wir uns entsprechend auch &#8220;nur&#8221; nebenher darum kümmern können. Unsere Immobilien-Arbeit füllt uns rund um die Uhr aus &#8211; was uns natürlich freut &#8211; und daher kann es zuweilen etwas dauern, bis wir auf Fragen oder Kommentare reagieren können, bzw. die Zeit finden, um wieder einmal einen neuen Artikel einzustellen.</p>
<p>3. Unser Blog ist noch jung. Es kann daher z. Zt. noch keine umfassenden Infos zu allen erdenklichen Themen geben. Bitte schauen Sie sich vor einer Anfrage auch einmal auf unserer Hauptseite <a href="http://www.van-bevern.com " target="_blank">www.van-bevern.com </a>um. Auch dort werden Sie auf die ein oder andere Frage sicher schon eine Antwort finden.</p>
<p>4. Wir helfen gerne und wo wir können, aber bitte bedenken Sie, das wir als Inmobiliaria keine allgemeinen Auskünfte beispielsweise zu gesetzlichen Bedingungen zur Gründung einer Firma oder Empfehlungen zu beruflichen Tätigkeiten oder Geschäftsideen geben können.</p>
<p>5. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Kommentare wie &#8220;wir möchten gerne nach Uruguay auswandern und würden uns über Hilfe freuen&#8221; nicht veröffentlichen. Wir versuchen, diesem Wunsch mit unserem Informationsangebot auf unseren Seiten gerecht zu werden und helfen unseren Kunden natürlich auch gerne in Fragen der Aus- bzw. Einwanderung. Darüber hinaus können wir jedoch keine persönlichen allgemeinen Beratungen geben.</p>
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		<title>Warum ein deutsches Paar von Paraguay nach Uruguay will</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/08/14/warum-ein-deutsches-paar-von-paraguay-nach-uruguay-will/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen fragte jemand in einem Kommentar dieses Blogs einen anderen Leser, welcher berichtete, dass er seinen Wohnsitz von Paraguay nach Uruguay verlegen möchte, welches seine Gründe dafür seien. Ich finde, dass seine prompte Antwort einen eigenen Eintrag wert ist. Hier ist sie:
&#8220;Die Entscheidung Paraguay zu verlassen hat verschiedene Gründe. Der Hauptgrund für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen fragte jemand in einem Kommentar dieses Blogs einen anderen Leser, welcher berichtete, dass er seinen Wohnsitz von Paraguay nach Uruguay verlegen möchte, welches seine Gründe dafür seien. Ich finde, dass seine prompte Antwort einen eigenen Eintrag wert ist. Hier ist sie:<span id="more-386"></span></p>
<p>&#8220;Die Entscheidung Paraguay zu verlassen hat verschiedene Gründe. Der Hauptgrund für uns hier in Paraguay ist die wachsende Kriminalität und die Nichtreaktion der Verantwortlichen auf diesen Zustand. Der Politische Wechsel hat absolut nichts gebracht und die Korruption ist auch weiterhin Bestandteil dieses Landes.</p>
<p>An den Wochenenden ist im Hochsommer fast überall Fiesta angesagt und das geht dann von abends 21.00 bis morgens um 6.00 und alles richtig schön laut. Wir haben das jetzt fast vier Jahre mitbekommen und es reicht. Natürlich kann man auch ländlich wohnen, aber dann ist wieder das Problem der Sicherheit vorhanden, oder aber man braucht einen Angestellten der immer präsent ist.</p>
<p>Es gibt noch viel mehr Gründe, aber das würde die Mail wirklich zu lang machen. Es gibt viele Infos über Paraguay und ich kann Dir nur raten aufzupassen was gewisse Foren angeht!!!</p>
<p>Es gibt noch einen guten Blog von jemanden der schon über 20 Jahre in Paraguay lebt und dort wird ungeschminkt von den momentanen Zuständen geschrieben. Allerdings wird der Blog jetzt weniger, da diese Person immer wieder angefeindet wurde, weil er angeblich Paraguay schlecht macht. Aber schau selber und lese die älteren Beiträge, es ist wirklich interessant und die absolute Warheit!!!! Hier der Link: http://dapy.myblog.de/&#8221;</p>
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		<title>Leserfrage: Sind Immobilien in Uruguay etwas für Schnäppchenjäger?</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/07/27/leserfrage-sind-immobilien-in-uruguay-etwas-fur-schnappchenjager/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frage: Die Krise hat die Immobilienbranche in Deutschland fast zum Stillstand gebracht. Kann man in Uruguay z. Z. noch von einem normalen Immobilienmarkt sprechen, oder sind auch dort die Schnäppchenjäger angekommen? Kann man z. Z. selbst ein Schnäppchen machen?
Am vergangenen Freitag fand im Luxushotel Conrad in Punta del Este ein sehr interessanter Kongress zur Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage: </strong><strong>Die Krise hat die Immobilienbranche in Deutschland fast zum Stillstand gebracht. Kann man in Uruguay z. Z. noch von einem normalen Immobilienmarkt sprechen, oder sind auch dort die Schnäppchenjäger angekommen? Kann man z. Z. selbst ein Schnäppchen machen?<span id="more-310"></span></strong></p>
<p>Am vergangenen Freitag fand im Luxushotel Conrad in Punta del Este ein sehr interessanter Kongress zur Situation des Immobilienmarktes in Uruguay statt. Es würde den Rahmen sprengen, auf die dort erörterten Einzelheiten einzugehen, aber die vorsichtig euphorische Atmosphäre an diesem Abend wäre sicher dazu angetan gewesen, Ihre Frage hinreichend zu beantworten und sie hat unsere Prognosen wieder einmal bestätigt: In Uruguay werden in absehbarer Zeit die Preise zumindest im Sektor der Wohn- und Ferienimmobilien stabil bleiben bzw. weiter steigen.</p>
<p>Wann ist ein Immobilienmarkt normal? Wer die Entwicklung der letzten Jahre in Uruguay verfolgt hat, wird womöglich eher dazu neigen, den hiesigen Immobilienmarkt als geradezu verrückt einzustufen. Die Preise sind in einigen Bereichen regelrecht explodiert, einfach aufgrund der vor allem international enorm gestiegenen Nachfrage, speziell natürlich in Punta del Este, dem, wenn man so will, Epizentrum dieser Entwicklung.</p>
<p>Zu Beginn der Krise waren viele unserer Kollegen sehr besorgt, weil sie in der Folge einen Einbruch des Immobilienmarktes auch in Uruguay erwarteten. Sie übersahen dabei vielleicht, dass eine Immobilienblase nur platzen kann, wenn es eine gibt. Zu der Immobilienkrise in den USA und den daraus resultierenden Problemen, auch auf den europäischen Immobilienmärkten, kam es bekanntlich wegen der in den Markt gepumpten Hypotheken-Milliarden. In Uruguay aber werden Immobilien nur in Ausnahmefällen finanziert, eine vergleichbare Blase kann also erst gar nicht entstehen.</p>
<p>Am Samstagabend haben wir in Punta del Este mit anderen Immobilienmaklern zusammen gesessen. Natürlich kamen auch die Marktsituation und die auf dem Kongress behandelten Themen zur Sprache. &#8220;Was hier zur Zeit geschieht, wird man vielleicht erst in vielen Jahrzehnten voll überschauen können – wir leisten hier gerade Pionierarbeit.&#8221;, sagte unser Kollege, Inhaber eines alteingesessenen Immobilienbüros in Punta del Este.</p>
<p>Dass sich in Punta del Este etwas tut, das spürt man vor allem in den Wintermonaten. Auf einen Europäer wirkt das Treiben auf den Straßen Punta del Estes während dieser Zeit sicher auch weiterhin ausgesprochen beschaulich, und im Verhältnis zur Hauptsaison ist es das logischerweise auch, aber inzwischen sind selbst an normalen Wochentagen im Winter die Geschäfte geöffnet und die Restaurants oft gut gefüllt. Das hat noch vor wenigen Jahren ganz anders ausgesehen. Punta und ganz Uruguay erleben zur Zeit wirklich einen neuen Boom.</p>
<p>Aber trotz dieses Booms gibt es sicherlich immer mal wieder ein Schnäppchen, wobei sich natürlich auch diese an der gesamten Marktsituation orientieren, alles ist relativ. Es ist immer die Frage, was man unter einem &#8220;Schnäppchen&#8221; versteht. Ich könnte hier auf Anhieb einige &#8220;Schnäppchen&#8221; in Punta del Este nennen, die für eine Millionen Dollar und mehr zu haben sind und ich möchte hier nicht polemisieren – es ist einfach so.</p>
<p>Nein, Uruguay ist nicht mehr unbedingt das Land für Schnäppchenjäger, denn nach Uruguay kommt man, weil man hier leben möchte, weil man die Ruhe des Landes sucht, weil man die positiven Entwicklungen und die guten Perspektiven sieht und, wenn es um Orte wie Punta und José Ignacio geht, mehr und mehr einfach weil es schick ist.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-316  " style="border: 5px solid grey; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="schnaeppchen" src="http://immobilienuruguay.com/wp-content/uploads/2009/07/schnaeppchen.JPG" alt="Auch sowas muss kein Schnäppchen sein (-;" width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Auch so was muss kein Schnäppchen sein (-;</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserfrage: Welche Bank ist empfehlenswert?</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/07/16/leserfrage-welche-bank-ist-empfehlenswert/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: &#8220;Welches Konto, bei welcher Bank macht Sinn, insbesondere für die täglichen Dinge, wie Überweisungen / Lastschriften. Was sind die Vorraussetzungen für Deutsche für eine Kontoeröffnung in UY?&#8221;
Privatbanken in Uruguay stellen zur Eröffnung eines Kontos recht hohe Anforderungen und Bedingungen. Oft wird ein überdurchschnittlich hohes Mindest-Durchschnittsguthaben sowie diverse Einkommens- und Vermögensnachweise (Steuerbescheid, Bank-Empfehlungsschreiben aus BRD, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: <strong>&#8220;Welches Konto, bei welcher Bank macht Sinn, insbesondere für die täglichen Dinge, wie Überweisungen / Lastschriften. Was sind die Vorraussetzungen für Deutsche für eine Kontoeröffnung in UY?&#8221;</strong></p>
<p>Privatbanken in Uruguay stellen zur Eröffnung eines Kontos recht hohe Anforderungen und Bedingungen. Oft wird ein überdurchschnittlich hohes Mindest-Durchschnittsguthaben sowie diverse Einkommens- und Vermögensnachweise (Steuerbescheid, Bank-Empfehlungsschreiben aus BRD, etc.) verlangt. Hinzu kommen oft hohe monatliche Grundgebühren.<span id="more-196"></span></p>
<p>Unsere Empfehlung für den &#8220;Normal&#8221;-Kunden ist die BROU, Banco de la República Oriental del Uruguay. Hier reicht eine Caja de Ahorros (Sparkonto), die je nach Wunsch in urug. Peso, in US$ und oder auch in Euro eingerichtet werden kann. Mit der Kontokarte kann man an den sehr verbreiteten Geldautomaten der BROU wahlweise in Peso oder US$ abheben. Mittlerweile kann man auch monatliche Rechnungen wie Strom, Wasser, etc. per Lastschrift bezahlen. Die Ausstellung einer &#8220;nationalen&#8221; VISA-Karte ist möglich. Die Grundgebühren sind bei einem geringen Durchschnittsguthaben kaum nennenswert. Die Konto-Eröffnung bei der BROU ist unkompliziert: Die Vorlage des Reisepasses reicht aus.</p>
<p>Adresse Hauptgebäude:<br />
Banco de la República Oriental del Uruguay<br />
Cerrito 351, CP 11000 Montevideo, Uruguay<br />
http://www.bancorepublica.com.uy/</p>
<p>Dazu noch ein Tipp: Das historische Gebäude der Banco de la República sollte man sich bei einer Stadtbesichtigung Montevideos auf gar keinen Fall entgehen lassen. Allein die imposante Kassenhalle ist es wert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserfrage: Welche Einkünfte werden bei der Einwanderung akzeptiert?</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/07/16/leserfrage-welche-einkunfte-werden-bei-der-einwanderung-akzeptiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: &#8220;Interessant wären auch Beiträge zum Thema: Einkommensnachweis für Uruguay, z.B. Einkommen das in Uruguay von einer deutschen Firma gezahlt wird, die ihren Sitz aber nur in Deutschland hat. Zinseinkünfte in Deutschland, bspws. aus Sparbriefen oder Festgeldanlagen. Mieteinkünfte in Deutschland, sonstige in Deutschland erzielte Einnahmen (Dividenden etc.) Welche dieser Einnahmen werden akzeptiert – welche nicht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: <strong>&#8220;Interessant wären auch Beiträge zum Thema: Einkommensnachweis für Uruguay, z.B. Einkommen das in Uruguay von einer deutschen Firma gezahlt wird, die ihren Sitz aber nur in Deutschland hat. Zinseinkünfte in Deutschland, bspws. aus Sparbriefen oder Festgeldanlagen. Mieteinkünfte in Deutschland, sonstige in Deutschland erzielte Einnahmen (Dividenden etc.) Welche dieser Einnahmen werden akzeptiert – welche nicht? In den <a title="Uruguay Einwanderungsbedingungen" href="http://www.van-bevern.com/fragen-zu-immobilienkauf-und-einwanderung.html#1" target="_blank">Einwanderungsbedingungen</a> ist angegeben, dass über o. g. Einkünfte ein notarieller Nachweis erbracht werden muß. Kann dieser Nachweis mit den entsprechend beglaubigten Unterlagen auch von einem deutschen Notar erstellt werden?&#8221;</strong></p>
<p>Danke, für die Anregung – natürlich ist die Frage des für die Daueraufenthaltsgenehmigung erforderlichen Einkommensnachweises für jeden, der nach Uruguay einwandern möchte, eine der vordergründigsten.<span id="more-188"></span></p>
<p>Grundsätzlich ist es der Einwanderungsbehörde zunächst einmal wichtig, dass man seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann und dass man ein wie auch immer geartetes Einkommen glaubhaft nachweisen kann. Derzeit wird pro Person ein Nachweis über monatliche Einkünfte von 500 US$ verlangt. Im Ausland bestehende Einnahmen, wie z. B. die deutsche Rente, müssen dabei nicht auf ein uruguayisches Konto überwiesen werden.</p>
<p>Zinseinkünfte von deutschen Konten sind in einem uns bekannten Fall ebenfalls anstandslos akzeptiert worden. In einem anderen Fall wurden die Einnahmen aus solchen Zinseinkünften allerdings glattweg abgelehnt.</p>
<p>Über besondere Einkünfte muss in der Regel ein notarieller Nachweis von einem Notar des Landes erbracht werden, indem diese Einkünfte erwirtschaftet werden. Allerdings gibt es, wie fast immer in Uruguay, auch hier Ausnahmen.</p>
<p>Die Anträge werden also unter Umständen individuell sehr unterschiedlich behandelt. Aus diesem Grund ist es uns nicht möglich, pauschale Angaben zu diesem Thema zu machen.</p>
<p>Es empfiehlt sich generell, vor dem Antrag auf die Daueraufenthaltsgenehmigung entsprechende Informationen vom uruguayischen Konsulat in Deutschland einzuholen und über eine zuverlässige Kontaktperson bei Migraciones (Einwanderungsbehörde) nachzufragen, ob die Einkünfte im Einzelfall anerkannt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserfrage: Strandbars in Uruguay</title>
		<link>http://immobilienuruguay.com/2009/07/14/leserfrage-strandbars-in-uruguay/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Montevideo]]></category>
		<category><![CDATA[Punta del Este]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[typisch Uruguay]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Ute und Torsten:
&#8220;¿wieso, oder warum gibt es so wenige cafe´s (pub´s ect) am strand von montevideo bis hin nach punta del este? ¿ist dieses nicht genehmigt, oder fehlt das interesse
an solchen, seitens der bevölkerung. ¿oder ist es einfach nicht erwünscht?&#8221;
Es sind zwar sehr wenige, aber es gibt welche, d. h. an der natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage von Ute und Torsten:</strong></p>
<p><strong>&#8220;¿wieso, oder warum gibt es so wenige cafe´s (pub´s ect) am strand von montevideo bis hin nach punta del este? ¿ist dieses nicht genehmigt, oder fehlt das interesse<br />
an solchen, seitens der bevölkerung. ¿oder ist es einfach nicht erwünscht?&#8221;</strong></p>
<p>Es sind zwar sehr wenige, aber es gibt welche, d. h. an der natürlich erforderlichen Genehmigung liegt&#8217;s nicht. Es ist wohl mehr eine Mischung aus den beiden anderen Vermutungen.<span id="more-171"></span></p>
<p>1. In Uruguay ist man naturverbunden und <strong>sehr</strong> nostalgisch. Viele würden am liebsten alles so lassen, wie&#8217;s immer schon war. Die Uruguayos lieben <strong>ihre</strong> Küste genauso wie <strong>ihren</strong> Campo und sie lieben beides vor allem wegen der Ruhe. Den allermeisten hier kann es kaum tranquilo (ruhig) genug sein. Man freut sich über jeden Ausländer, der das ebenso sieht &#8211; aber zu viele sollen es auch nicht werden!</p>
<p>2. Wenn man hier an den Strand geht, dann bringt man neben dem obligatorischen Stühlchen, ohne das man einen Uruguayo selten am Strand sieht, auch seine Versorgung mit, wobei diese nicht selten nur aus Mate besteht. Mittags geht man vielleicht einen Happen essen, danach verzieht man sich zur Siesta, legt am späten Nachmittag noch ein bis zwei Strandstunden ein und geht spät abends entweder essen oder, noch häufiger, macht ein Asado. Selbst wenn sich in Uruguay viele inzwischen mehr leisten können als noch vor wenigen Jahren &#8211; die Selbstversorgung hat Tradition &#8211; und Traditionen sind in Uruguay heilig.</p>
<p>3. Strandcafés, Bars, Restaurants, Hotels &#8211; all diese Betriebe müssen hier streng genommen von den Einnahmen aus den drei Monaten der Hauptsaison leben. Auch wenn mittlerweile viele auch außerhalb der Saison häufig mal für ein Wochenende in die Balnearios fahren, ändert sich daran nichts.</p>
<p>4. Je geringer in einem Ort die Zahl regelmäßig anreisender ausländischer Gäste ist, desto seltener wird man Strandcafés dort sehen. In Montevideo gehört der Strand selbstverständlich fast ausschließlich den Einheimischen. Punta del Este ist das andere Extrem. Trotzdem ist auch dort das Angebot an solchen Etablissements im Vergleich zu manch einem europäischen &#8220;Urlaubsparadies&#8221; eher bescheiden, aber viel mehr als jetzt, wird es aus oben genannten Gründen wohl auch in absehbarer Zukunft nicht geben.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-172 " style="border: 5px solid grey; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="strandausruestung" src="http://immobilienuruguay.com/wp-content/uploads/2009/07/strandausruestung.JPG" alt="Mit Stühlchen und Mate zum Strand - mehr braucht der Uruguayo nicht" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Mit Stühlchen und Mate zum Strand - mehr braucht der Uruguayo nicht</p></div>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>

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