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	<title>Das Uruguay-Blog von Immobilien van Bevern &#187; Strand</title>
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	<description>Das Blog von www.van-bevern.com - Immobilien in Uruguay</description>
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		<title>Schmuddelwetter gibt es auch mal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima & Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Piriápolis]]></category>
		<category><![CDATA[Punta del Este]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen schrieben wir noch, wenn auch nicht wirklich ernsthaft, wir würden nicht über&#8217;s Wetter reden. Seit letzter Woche Mittwoch hat sich nun aber mal die Sonne tatsächlich nur selten sehen lassen und auch für morgen sehen die Prognosen alles andere als heiter aus. Eine Woche fast ohne Sonne &#8211; was im deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen schrieben wir noch, wenn auch nicht wirklich ernsthaft, wir würden nicht über&#8217;s Wetter reden. Seit letzter Woche Mittwoch hat sich nun aber mal die Sonne tatsächlich nur selten sehen lassen und auch für morgen sehen die Prognosen alles andere als heiter aus. Eine Woche fast ohne Sonne &#8211; was im deutschen Sommer eher die Regel ist, fällt hier selbst im &#8220;tiefsten Winter&#8221; auf und kommt einem fürchterlich lang vor.<span id="more-265"></span></p>
<div id="attachment_267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 740px"><img class="size-full wp-image-267  " style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="piria_sommer_winter" src="http://immobilienuruguay.com/wp-content/uploads/2009/07/piria_sommer_winter.JPG" alt="piria_sommer_winter" width="730" height="274" /><p class="wp-caption-text">Gegenüber dem Sommer zur Zeit kaum wieder zu erkennen: Der Strand von Piriápolis</p></div>
<p style="text-align: left;">Solch ausgedehnte Phasen richtig schmuddeligen Wetters sind glücklicherweise wirklich ausgesprochen selten und deswegen fällt es uns nicht schwer, auch dem etwas Positives abzugewinnen. Die Natur z. B. freut sich über den Wassersegen &#8211; die Wiesen sind fettgrün, das Vieh hat nach der langen Trockenheit der vergangenen Monate wieder ausreichend Futter und die Froschkonzerte am Abend sind wahrhaftig hörenswert. Die sonst ständig schwatzenden Papageien sind dafür zur Abwechslung mal etwas stiller, wie überhaupt so ein Regentag in Uruguay, zumindest außerhalb Montevideos, etwas herrlich friedliches hat. Man sieht kaum ein Auto auf den Straßen, denn viele Leute bleiben bei so einem &#8220;Temporal&#8221; lieber zu Hause und genießen vorm knisternden Feuer des offenen Kamins die in der kühleren Jahrezeit sehr beliebten &#8220;Tortas Fritas&#8221;, ein einfaches Fettgebäck.</p>
<p style="text-align: left;">Draußen rauscht ein stürmischer Wind in den Eukalyptusbäumen. Wir wollen hoffen, dass er nicht noch einmal so heftig wird, wie vor drei Wochen, als ein Orkan über die Orte an der Südostküste fegte. Der Hafen Punta del Estes war noch bis letzte Woche wegen Aufräumarbeiten gesperrt und auch gestern noch lag das letzte der auf Grund geworfenen Boote an Land.<img class="aligncenter size-full wp-image-266" style="border: 5px solid grey; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="punta_boot_an_land" src="http://immobilienuruguay.com/wp-content/uploads/2009/07/punta_boot_an_land.jpg" alt="punta_boot_an_land" width="338" height="450" /></p>
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		<title>Leserfrage: Strandbars in Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Bevern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Montevideo]]></category>
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		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[typisch Uruguay]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Ute und Torsten:
&#8220;¿wieso, oder warum gibt es so wenige cafe´s (pub´s ect) am strand von montevideo bis hin nach punta del este? ¿ist dieses nicht genehmigt, oder fehlt das interesse
an solchen, seitens der bevölkerung. ¿oder ist es einfach nicht erwünscht?&#8221;
Es sind zwar sehr wenige, aber es gibt welche, d. h. an der natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage von Ute und Torsten:</strong></p>
<p><strong>&#8220;¿wieso, oder warum gibt es so wenige cafe´s (pub´s ect) am strand von montevideo bis hin nach punta del este? ¿ist dieses nicht genehmigt, oder fehlt das interesse<br />
an solchen, seitens der bevölkerung. ¿oder ist es einfach nicht erwünscht?&#8221;</strong></p>
<p>Es sind zwar sehr wenige, aber es gibt welche, d. h. an der natürlich erforderlichen Genehmigung liegt&#8217;s nicht. Es ist wohl mehr eine Mischung aus den beiden anderen Vermutungen.<span id="more-171"></span></p>
<p>1. In Uruguay ist man naturverbunden und <strong>sehr</strong> nostalgisch. Viele würden am liebsten alles so lassen, wie&#8217;s immer schon war. Die Uruguayos lieben <strong>ihre</strong> Küste genauso wie <strong>ihren</strong> Campo und sie lieben beides vor allem wegen der Ruhe. Den allermeisten hier kann es kaum tranquilo (ruhig) genug sein. Man freut sich über jeden Ausländer, der das ebenso sieht &#8211; aber zu viele sollen es auch nicht werden!</p>
<p>2. Wenn man hier an den Strand geht, dann bringt man neben dem obligatorischen Stühlchen, ohne das man einen Uruguayo selten am Strand sieht, auch seine Versorgung mit, wobei diese nicht selten nur aus Mate besteht. Mittags geht man vielleicht einen Happen essen, danach verzieht man sich zur Siesta, legt am späten Nachmittag noch ein bis zwei Strandstunden ein und geht spät abends entweder essen oder, noch häufiger, macht ein Asado. Selbst wenn sich in Uruguay viele inzwischen mehr leisten können als noch vor wenigen Jahren &#8211; die Selbstversorgung hat Tradition &#8211; und Traditionen sind in Uruguay heilig.</p>
<p>3. Strandcafés, Bars, Restaurants, Hotels &#8211; all diese Betriebe müssen hier streng genommen von den Einnahmen aus den drei Monaten der Hauptsaison leben. Auch wenn mittlerweile viele auch außerhalb der Saison häufig mal für ein Wochenende in die Balnearios fahren, ändert sich daran nichts.</p>
<p>4. Je geringer in einem Ort die Zahl regelmäßig anreisender ausländischer Gäste ist, desto seltener wird man Strandcafés dort sehen. In Montevideo gehört der Strand selbstverständlich fast ausschließlich den Einheimischen. Punta del Este ist das andere Extrem. Trotzdem ist auch dort das Angebot an solchen Etablissements im Vergleich zu manch einem europäischen &#8220;Urlaubsparadies&#8221; eher bescheiden, aber viel mehr als jetzt, wird es aus oben genannten Gründen wohl auch in absehbarer Zukunft nicht geben.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-172 " style="border: 5px solid grey; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="strandausruestung" src="http://immobilienuruguay.com/wp-content/uploads/2009/07/strandausruestung.JPG" alt="Mit Stühlchen und Mate zum Strand - mehr braucht der Uruguayo nicht" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Mit Stühlchen und Mate zum Strand - mehr braucht der Uruguayo nicht</p></div>
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